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	<title>Gambler Wiki &#187; A-B</title>
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		<title>Bukidomino</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-B]]></category>

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		<description><![CDATA[Bukidomino, auch Buki-Domino, Bookie-Domino bzw. Booky-Domino geschrieben, oder kurz Buki ist ein Gl&#252;cksspiel, das in Wien zu Anfang des 20. Jahrhunderts viel gespielt wurde.
Der Ablauf einer Buki-Partie wird im 15. Kapitel des Romans Zwischen neun und neun von Leo Perutz geschildert. Die folgende Beschreibung st&#252;tzt sich auf die in Perutz&#8217; Roman gegebenen Hinweise, sowie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bukidomino</strong>, auch <strong>Buki-Domino</strong>, <strong>Bookie-Domino</strong> bzw. <strong>Booky-Domino</strong> geschrieben, oder kurz <strong>Buki</strong> ist ein Gl&#252;cksspiel, das in Wien zu Anfang des 20. Jahrhunderts viel gespielt wurde.</p>
<p>Der Ablauf einer Buki-Partie wird im 15. Kapitel des Romans <em>Zwischen neun und neun</em> von Leo Perutz geschildert. Die folgende Beschreibung st&#252;tzt sich auf die in Perutz&#8217; Roman gegebenen Hinweise, sowie auf die im Literaturverzeichnis angef&#252;hrten Quellen.</p>
<h2><span class="mw-headline">Beschreibung</span></h2>
<p>Vier Spieler spielen eine Partie „normales Domino“; gemeint ist ein Blockdomino f&#252;r vier Personen. Domino wurde in &#214;sterreich fr&#252;her mit 36 Steinen gespielt: man nahm die 45 Steine eines Doppel-Acht-Spiels und entfernte daraus die neun Doppelsteine (0-0, 1-1 bis 8-8)<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bukidomino#cite_note-0"></a></sup>. Die Steine werden vom Spielleiter, dem <em>Buki</em>, verdeckt gemischt, jeder der Spieler erh&#228;lt sechs Steine, der Bankhalter bedient sich selbst zuletzt. Die verbleibenden Steine bilden den „Stamm“ und werden im Laufe des Spieles nicht verwendet.</p>
<p>Auf einer alten <em>Liste verbotener Spiele</em> wird Booky- oder Sechser-Domino angef&#252;hrt: Im Gegensatz dazu wurde laut Beck das Buki-Spiel mit sieben Steinen je Spieler jedoch toleriert.</p>
<p>Ein Spieler beginnt, die &#252;brigen Spieler legen nacheinander je einen Stein an. Wer nicht anlegen kann, muss aussetzen; es gibt kein Kaufen. Wer zuerst alle Steine angelegt hat, ist Sieger.</p>
<p>Vor jedem Spiel k&#246;nnen neben den beteiligten Spielern auch die Zuschauer, Kiebitze oder <em>Galeristen</em> genannt, auf einen der vier aktiven Spieler – bzw. nach Unger und Beck: auf einen der drei Gegenspieler des Bankhalters – setzen. Diese Wetten werden beim Buki abgeschlossen.</p>
<p>Die Bezeichnung Buki leitet sich von engl. <em>bookie</em> (seltener <em>booky</em> geschrieben), der Abk&#252;rzung f&#252;r <em>bookmaker</em>, ab. Um 1900 war im Pferderennsport die englische Bezeichnung <em>bookmaker</em> gebr&#228;uchlich, die eingedeutschte Bezeichnung Buchmacher setzte sich erst sp&#228;ter durch. Die Verbindung zur Pferdewette wird in Perutz&#8217; Roman zum einen durch den Hinweis deutlich, dass man auf die Spieler „wie auf Rennpferde“ setzt, zum anderen l&#228;sst Perutz diese Episode im <em>Café Turf</em> spielen.</p>
<p>Gewinnt der Spieler, auf den man gesetzt hat, so erh&#228;lt man vom Buki „dreifaches Geld“. Wie aus Perutz&#8217; Beschreibung klar hervorgeht, ist damit eine Gewinnquote von 2 : 1 gemeint: Nachdem Stanislaus Demba, die Hauptfigur des Romans, 10 Kronen gesetzt und gewonnen hat, <em>besitzt</em> er 30 Kronen, sein Gewinn betr&#228;gt daher nur 20 Kronen. Sodann l&#228;sst er Einsatz und Gewinn stehen − er legt „Geld auf Geld“ − und gewinnt abermals, wodurch sich sein Verm&#246;gen auf 90 Kronen erh&#246;ht. Nach einem weiteren Gewinn besitzt er 270 Kronen und wird dann vom Buki um den Gewinn und den urspr&#252;nglichen Einsatz geprellt.</p>
<p>Da der Buki im Fall eines Gewinnes nur eine Quote von 2 : 1, anstelle der fairen Quote von 3 : 1 bezahlt, gewinnt er im Mittel 25 Prozent der get&#228;tigten Eins&#228;tze (Bankvorteil). Beck gibt eine Gewinnquote von 2½ : 1 an, der Bankvorteil betr&#228;gt dann 12,5 Prozent. (Bei diesen Berechnungen ist vorausgesetzt, dass man als Spieler in jedem einzelnen Spiel denselben Einsatz riskiert – unabh&#228;ngig davon, ob man den „Ansatz“ hat oder nicht.)</p>
<p>Der Gewinner eines Spieles hat den Ansatz beim n&#228;chsten Spiel; er muss seinen Einsatz vor dem Spielen des ersten Steines t&#228;tigen. Die anderen Spieler d&#252;rfen – nach Beck – mit ihren Eins&#228;tzen solange warten, bis sie das dritte Mal an der Reihe sind anzulegen, bzw. – nach Unger – m&#252;ssen ihren Einsatz leisten, solange sie noch mindestens f&#252;nf Steine besitzen.</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Buchmacher, Bookie, Bookmaker</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-B]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Buchmacher offeriert Wetten mit festen Quoten auf Ausg&#228;nge von zuk&#252;nftigen Ereignissen insbesondere von sportlichen Veranstaltungen. Er garantiert mit seinem Namen f&#252;r die Auszahlung der Gewinne zu den in seinem Buch stehenden Gewinnquoten und Wetteins&#228;tzen.
Diese T&#228;tigkeit kann legal oder illegal sein. In Deutschland ben&#246;tigt er eine beh&#246;rdliche Erlaubnis. Viele Buchmacher oder Buchmacherfirmen residieren in Steueroasen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Ein Buchmacher offeriert Wetten mit festen Quoten auf Ausg&#228;nge von zuk&#252;nftigen Ereignissen insbesondere von sportlichen Veranstaltungen. Er garantiert mit seinem Namen f&#252;r die Auszahlung der Gewinne zu den in seinem Buch stehenden Gewinnquoten und Wetteins&#228;tzen.</p>
<p>Diese T&#228;tigkeit kann legal oder illegal sein. In Deutschland ben&#246;tigt er eine beh&#246;rdliche Erlaubnis. Viele Buchmacher oder Buchmacherfirmen residieren in Steueroasen oder in L&#228;ndern mit liberaler Gl&#252;cksspieltradition wie England, Irland oder Hongkong. Die rechtliche Beurteilung von Buchmachern, die im Internet &#252;ber L&#228;ndergrenzen hinweg <strong>Sportwetten</strong> vermitteln, befindet sich in einer Grauzone. Die internationale Durchsetzung von Rechtsanspr&#252;chen steht praktisch in keinem Verh&#228;ltnis zum beklagten Schaden. Buchmacher bieten u.a. Wetten auf Pferderennen, Fu&#223;ball-, Eishockey- Basketballspiele an. In England werden von Buchmachern traditionell auf fast alle &#246;ffentlichen Ereignisse im voraus Quoten angeboten. Diese Quoten k&#246;nnen die Buchmacher jederzeit ver&#228;ndern. Abgeschlossene Wetten behalten aber die vereinbarte Quote, die bei Abschluss der Wette galt.</p>
<p>Der Buchmacher bietet z.B. feste Quoten auf Sieg, auf Unentschieden oder auf Niederlage an. Eine Quote gibt das Verh&#228;ltnis vom Einsatz zu dem m&#246;glichen Gewinn an: z.B. &#8220;zahle 2,50 f&#252;r 1 Euro Einsatz&#8221;. Die Multiplikation der Quote mit dem Wetteinsatz ergibt den m&#246;glichen Gewinn. Um die Gewinnm&#246;glichkeit weiter zu erh&#246;hen, k&#246;nnen verschiedene unabh&#228;ngige Wetten zu einer Gesamtwette beim Buchmacher kombiniert werden. Dabei sinkt nat&#252;rlich umgekehrt auch die Gewinnwahrscheinlichkeit f&#252;r eine solche Kombinationswette entsprechend.</p>
<p>Der Buchmacher geht gegebenfalls gro&#223;e Risiken ein, da er mit Wahrscheinlichkeiten und oft gro&#223;en Wetteins&#228;tzen handelt. Nat&#252;rlich neutralisieren sich gegens&#228;tzliche Wetten und damit einen Teil seines Risikos. Gegen unausgeglichene Verlustrisiken bei hohen Eins&#228;tzen r&#252;ckversichert sich der Buchmacher an internationalen, h&#228;ufig asiatischen Wettb&#246;rsen. In der Regel ist es ein &#228;u&#223;erst eintr&#228;gliches Gesch&#228;ft. Es sind aber auch schon Buchmacher Pleite gegangen und konnten die Wettgewinne nicht auszahlen. Buchmacher waren in der Vergangenheit an Wettmanipulationen beteiligt. Es wurden Schiedsrichter, Clubmanager, Trainer und Spieler mit hohen Geldbetr&#228;gen bestochen, um &#252;berraschende Ergebnisse zu erzielen und viele Wetten leer ausgehen zu lassen. Die weltweit gro&#223;en Wettums&#228;tze machen solche Manipulationen leider &#228;u&#223;erst attraktiv. Der Buchmacher ist gegen&#252;ber dem Wettenden im Vorteil, da er f&#252;r seinen Gewinn nicht das richtige Ergebnis vorhersagen muss. Seine Aufgabe besteht darin, den prozentualen Anteil der Wetten f&#252;r die verschiedenen Wettausg&#228;nge richtig einzusch&#228;tzen und darauf aufbauend die Quoten zu errechnen. Gro&#223;e Buchmacherfirmen arbeiten dabei mit umfangreichem statistischem Material und Methoden.</p>
<p>Durch einen Blick in seine &#8220;B&#252;cher&#8221; sieht der Buchmacher st&#228;ndig, wie sich die abgeschlossenen Wetten prozentual verteilen. Er kann die Quoten jederseit anpassen (aber nicht r&#252;ckwirkend). So &#228;hnlich wie bei Wahlhochrechnungen, kommt er dann mit sehr kleinen Stichproben zu sehr pr&#228;zisen Aussagen bez&#252;glich der Wettvorhersagen der Wettteilnehmer.</p>
<p>Bei sog. &#8220;fairen Quoten&#8221; m&#252;sste der Buchmacher das gesamte Geld der Verlierer an die Gewinner auszahlen. Selbstverst&#228;ndlich liegen die realen Quoten darunter, daraus resultiert der Gewinn der Buchmacher. Die Gewinnaussch&#252;ttung liegt beim deutschen Oddset zwischen 50 % und 60 %. Bei ausl&#228;ndischen Buchmachern, insbesondere englischen, sind Aussch&#252;ttungen &#252;ber 90 % keine Seltenheit.</p>
<p>Vom Buchmacher zu unterscheiden ist der Totalisateur (sic!), der blo&#223; als Vermittler von Wetten, nicht jedoch als Wettgegner auftritt, siehe Totalisator.</p>
<p>Achtung: Das Wettspiel kann s&#252;chtig machen! Und der Wetter kann leicht seine finanziellen M&#246;glichkeiten &#252;bersch&#228;tzen und am Ende ohne Gewinn und ohne Geld dastehen! Deshalb sollten nur kleine Betr&#228;ge zur Erh&#246;hung des Spa&#223;es und der Spannung gesetzt werden.<br />
</span></p>
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		<title>Boule</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Boule (franz. Kugel) ist der Name eines dem Roulette &#228;hnlichen Gl&#252;cksspiels, das aus dem im 19. Jahrhundert beliebten Petits chevaux hervorgegangen ist.
Das Boule-Spiel
Der Kessel ist in achtzehn Felder unterteilt, diese sind mit den Zahlen Eins bis Neun nummeriert, jede Zahl ist zweifach vertreten. Die Zahlen 1, 3, 6 und 8 sind schwarz, die Zahlen 2, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Boule</strong> (franz. Kugel) ist der Name eines dem Roulette &#228;hnlichen Gl&#252;cksspiels, das aus dem im 19. Jahrhundert beliebten <strong>Petits chevaux</strong> hervorgegangen ist.</p>
<h2><span class="mw-headline">Das Boule-Spiel</span></h2>
<p>Der Kessel ist in achtzehn Felder unterteilt, diese sind mit den Zahlen Eins bis Neun nummeriert, jede Zahl ist zweifach vertreten. Die Zahlen 1, 3, 6 und 8 sind schwarz, die Zahlen 2, 4, 7 und 9 sind rot, die 5 ist gelb.</p>
<p>Anstelle einer Elfenbein-Kugel wie beim Roulette wird beim <em>Boule</em>-Spiel ein Kautschuk-Ball geworfen.</p>
<h3><span class="mw-headline">Die Wettm&#246;glichkeiten</span></h3>
<h4><span class="mw-headline">Einfache Chancen</span></h4>
<ul>
<li><em>Rouge</em> (Rot: 2, 4, 7, 9) &#8211; <em>Noir</em> (Schwarz: 1, 3, 6, 8)</li>
<li><em>Pair</em> (Gerade: 2, 4, 6, 8) &#8211; <em>Impair</em> (Ungerade: 1, 3, 7, 9, <em>ohne</em> die 5)</li>
<li><em>Manque</em> (Niedrig: 1, 2, 3, 4) &#8211; <em>Passe</em> (Hoch: 6, 7, 8, 9)</li>
</ul>
<p>Die Zahl F&#252;nf entspricht dem <em>Zéro</em> beim Roulette: F&#228;llt die <em>Boule</em> auf die F&#252;nf, so verlieren alle Eins&#228;tze auf den einfachen Chancen.</p>
<h4><span class="mw-headline">Mehrfache Chance</span></h4>
<ul>
<li><em>Plein</em>: Ein Satz auf eine <em>volle</em> Nummer wird im Gewinnfall im Verh&#228;ltnis 7:1 ausbezahlt.</li>
<li><em>Cheval</em>: Ein Satz auf <em>zwei</em> Nummern wird im Gewinnfall im Verh&#228;ltnis 3:1 ausbezahlt.</li>
</ul>
<h3><span class="mw-headline">Bankvorteil</span></h3>
<p>Der Bankvorteil betr&#228;gt bei allen Wettarten des <em>Boule</em>-Spiels 1/9 = 11,1%. <em>Boule</em> ist daher f&#252;r den Spieler sehr nachteilig. Beim Roulette etwa betr&#228;gt der Bankvorteil auf den einfachen Chancen 1,35% auf den mehrfachen 2,70%.</p>
<p><em>Boule</em> wird verglichen mit dem Roulette um niedrige Eins&#228;tze gespielt, vor allem in Kurorten, wo es keine Konzession f&#252;r das <em>Grand jeu</em>, d.h. f&#252;r eine Spielbank gibt.</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Bluff Bluffen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-B]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bluff beziehungsweise das Bluffen ist ein Verhalten beim Kartenspiel, bei dem es darum geht, die Gegner zum eigenen Vorteil in die Irre zu f&#252;hren; dies darf jedoch ausschlie&#223;lich durch die Spielweise geschehen, also etwa durch die Art des Setzens, des Lizitierens und des Spielens der einzelnen Karten; in manchen F&#228;llen sogar durch Bemerkungen („Mundbluff“), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bluff</strong> beziehungsweise das <strong>Bluffen</strong> ist ein Verhalten beim Kartenspiel, bei dem es darum geht, die Gegner zum eigenen Vorteil in die Irre zu f&#252;hren; dies darf jedoch <em>ausschlie&#223;lich</em> durch die Spielweise geschehen, also etwa durch die Art des Setzens, des Lizitierens und des Spielens der einzelnen Karten; in manchen F&#228;llen sogar durch Bemerkungen („Mundbluff“), bei dem ein wertvolles Blatt vorget&#228;uscht wird. Beim Mundbluff d&#252;rfen jedoch keine falschen Bl&#228;tter angek&#252;ndigt werden.</p>
<p>Beim Poker ist es von au&#223;erordentlicher Wichtigkeit zu gegebenen Situationen zu bluffen, da Spieler, die nur starke H&#228;nde spielen, in der Regel durch pl&#246;tzliches Erh&#246;hen andere Spieler vom Tisch jagen und somit ihre starken H&#228;nde nicht ausspielen k&#246;nnen, beziehungsweise keinen gro&#223;en Pot dadurch gewinnen k&#246;nnen. Somit ist es wichtig zu bluffen, um den Gegner zu irritieren und weniger Informationen &#252;ber die eigene Hand preiszugeben.</p>
<p>Neben Poker bieten auch die Spiele Bridge, Canasta, Watten und Doppelkopf die M&#246;glichkeiten f&#252;r einen Bluff.</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Blitzwette</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-B]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blitzwette ist ein leider viel zu nachl&#228;ssigtes Feature eines Onlinewettb&#252;ros. Hierbei wird alles unn&#246;tige weggelassen wie Grafik und Sonderwetten und der Kunde kann sich sehr schnell zu den Hauptwetten durchklicken und sie abgeben. Dies ist besonders sinnvoll wenn nur wenige Sekunden bis zu einem Ereignis bleiben. Ein vorbildliches Angebot an Blitzwetten bietet Paddy Power [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blitzwette ist ein leider viel zu nachl&#228;ssigtes Feature eines Onlinewettb&#252;ros. Hierbei wird alles unn&#246;tige weggelassen wie Grafik und Sonderwetten und der Kunde kann sich sehr schnell zu den Hauptwetten durchklicken und sie abgeben. Dies ist besonders sinnvoll wenn nur wenige Sekunden bis zu einem Ereignis bleiben. Ein vorbildliches Angebot an Blitzwetten bietet Paddy Power an. Viele andere Buchmacher beachten dieses Feature leider kaum oder gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Black Jack</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[A-B]]></category>

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		<description><![CDATA[Black Jack ist das meistgespielte Karten-Gl&#252;cksspiel, das in Spielbanken angeboten wird. Black Jack ist ein Abk&#246;mmling des franz&#246;sischen Vingt (et) un (dt. Einundzwanzig bzw. Siebzehn und vier, siehe dort).
Das Spiel
Die Regeln des Black Jack sind international nahezu einheitlich, die nachstehende Beschreibung folgt dem Reglement der Casinos Austria.
Die Regeln
Allgemeines
Black Jack wird mit sechs Paketen franz&#246;sischer Spielkarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Black Jack ist das meistgespielte Karten-Gl&#252;cksspiel, das in Spielbanken angeboten wird. Black Jack ist ein Abk&#246;mmling des franz&#246;sischen Vingt (et) un (dt. Einundzwanzig bzw. Siebzehn und vier, siehe dort).</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Das Spiel</strong><br />
Die Regeln des Black Jack sind international nahezu einheitlich, die nachstehende Beschreibung folgt dem Reglement der Casinos Austria.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Regeln</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Allgemeines</strong><br />
Black Jack wird mit sechs Paketen franz&#246;sischer Spielkarten zu 52 Blatt, also 312 Karten, an einem etwa halbkreisf&#246;rmigen Tisch gespielt. An der geraden Seite sitzt der Croupier (Dealer, Bankhalter), ihm gegen&#252;ber befinden sich die Pl&#228;tze f&#252;r bis zu sieben Spieler (Pointeure).<br />
Ziel des Spiels ist es, mit zwei oder mehr Karten n&#228;her an 21 Punkte heranzukommen als der Croupier, ohne dabei den Wert von 21 Punkten zu &#252;berschreiten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Werte der einzelnen Karten </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Asse z&#228;hlen nach Belieben ein oder elf Punkte.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Zweier bis Zehner z&#228;hlen entsprechend ihren Augen zwei bis zehn Punkte.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Bildkarten (Buben, Damen, K&#246;nige) z&#228;hlen zehn Punkte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Spielablauf</strong><br />
Vor Beginn eines Spieles platzieren die Spieler ihre Eins&#228;tze auf den bezeichneten Feldern (boxes) entsprechend den vom Casino festgesetzten Limits, gew&#246;hnlich mindestens 10 € und h&#246;chstens 600 €.<br />
In einer Box d&#252;rfen neben dem Boxeninhaber auch andere Spieler mitsetzen, mitsetzende Spieler haben aber kein Mitspracherecht und m&#252;ssen die Entscheidungen des Boxeninhabers akzeptieren.<br />
Sind die Eins&#228;tze get&#228;tigt, beginnt der Croupier zu teilen. Bei Black Jack werden alle Karten offen gegeben, zun&#228;chst erh&#228;lt jeder Spieler zwei Karten, der Croupier selbst nur eine.<br />
Beginnend mit dem Spieler zur Linken des Croupiers kann nun jeder Teilnehmer solange weitere Karten verlangen (hit), bis er glaubt, nahe genug an 21 Punkte herangekommen zu sein und keine weitere Karte mehr w&#252;nscht (stay). Wer jedoch mit seinen Karten den Wert 21 &#252;berschreitet (bust), verliert sofort; die Karten und der Einsatz werden vom Croupier eingezogen.<br />
Sind alle Spieler bedient, so zieht der Croupier seine zweite Karte. Hat er 17 oder mehr Punkte, so muss er stehenbleiben, hat er 16 oder weniger Punkte, so muss er eine weitere Karte ziehen (“Dealer must stand on 17 and must draw to 16“).<br />
Dabei gilt folgende Regel: Der Croupier muss ein Ass stets mit elf Punkten z&#228;hlen, es sei denn, er w&#252;rde auf diese Weise den Wert 21 &#252;berschreiten; nur dann z&#228;hlt er das Ass mit einem Punkt. Hat der Croupier z.B. ein Ass und eine Sechs, so muss er das Ass mit elf und die Hand mit siebzehn Punkten bewerten und darf keine weitere Karte ziehen (“Dealer stands on soft 17“).<br />
Wenn der Croupier 21 Punkte &#252;berschreitet, so haben alle noch im Spiel verbleibenden Teilnehmer automatisch gewonnen. Sonst gewinnen nur jene Spieler, deren Kartenwert n&#228;her an 21 Punkte heranreicht als der des Croupiers.<br />
Hat ein Spieler gleich viele Punkte wie der Croupier, so ist das Spiel unentschieden (stand off, push, tie), der Spieler verliert nichts, er gewinnt aber auch nichts.<br />
Gewinnt ein Spieler, so erh&#228;lt er i.A. einen Gewinn in der H&#246;he seines Einsatzes (1 : 1, even money); in den beiden folgenden F&#228;llen werden jedoch erh&#246;hte Gewinne ausgesch&#252;ttet.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Siebener-Drilling</strong><br />
Hat ein Spieler 21 Punkte bestehend aus drei Siebenern (Triple seven), so gewinnt er sofort im Verh&#228;ltnis 3 : 2, unabh&#228;ngig von der Karte des Croupiers. Das Spiel ist nach der Gewinnauszahlung f&#252;r die betreffende Box beendet.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Black Jack</strong><br />
Nach dem Siebener-Drilling ist Black Jack, eine Kombination von 21 Punkten bestehend aus den ersten beiden Karten, also Ass und Zehn, bzw. Ass und Bild, das beste Resultat.<br />
Hat ein Spieler einen Black Jack, nicht aber der Croupier, so erh&#228;lt der Spieler einen 3 : 2 Gewinn ausbezahlt (“Black Jack pays 3 to 2“). Hat der Croupier jedoch auch einen Black Jack, so ist das Spiel unentschieden.<br />
Hat der Croupier einen Black Jack, so verlieren alle noch im Spiel befindlichen Teilnehmer, ausgenommen diejenigen, welche ebenfalls einen Black Jack besitzen; insbesondere auch all diejenigen Spieler, welche 21 Punkte in der Hand halten. (Hat ein Spieler einen Siebener-Drilling, so hat er bereits seinen Gewinn erhalten und ist bereits aus dem Spiel.)<strong><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Insurance</strong> <strong>(Versicherung gegen Black Jack)</strong><br />
Hat der Croupier als erste Karte ein Ass, so k&#246;nnen sich die Spieler gegen einen Black Jack des Croupiers versichern, indem sie einen entsprechenden Einsatz auf die Insurance line setzen. Zieht der Croupier als zweite Karte eine Zehn oder eine Bildkarte, so hat er einen Black Jack und die Versicherung wird im Verh&#228;ltnis 2 : 1 ausbezahlt (“Insurance pays 2 to 1“). Hat der Croupier jedoch keinen Black Jack, so wird die Versicherungspr&#228;mie eingezogen.<br />
Hat ein Spieler einen Black Jack und der Croupier als erste Karte ein Ass, so kann sich der Spieler einen 1 : 1-Gewinn auszahlen lassen und das Spiel beenden. Dies entspricht gerade dem Abschluss einer Versicherung, wobei der Spieler die H&#228;lfte seines urspr&#252;nglichen Einsatzes auf die Insurance line platziert.<br />
Die Versicherung gegen einen Black Jack des Croupiers ist im Grunde eine Nebenwette, der Bankvorteil betr&#228;gt bei der Insurance 1/13 = 7,692 %</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Split (Teilen) </strong></p>
<p class="MsoNormal">Ein Spieler kann seine Hand teilen (split), wenn die ersten beiden Karten gleichwertig sind (z. B. zwei Sechser oder Bube und Dame); er spielt dann mit „geteilter Hand“ mit zwei getrennten Eins&#228;tzen weiter, wobei mehrfaches Teilen (resplit) m&#246;glich ist. F&#252;r jede geteilte Hand ist ein weiterer Einsatz in der H&#246;he des urspr&#252;nglichen Einsatzes zu leisten. Der Spieler erh&#228;lt nun in jeder geteilten Hand beliebig viele Karten.<br />
Ausnahme: Teilt ein Spieler zwei Asse, so erh&#228;lt er auf jedes Ass nur mehr eine weitere Karte. Ist diese ein weiteres Ass, so ist ein nochmaliges Teilen aber weiterhin m&#246;glich.<br />
In einer geteilten Hand gilt die Kombination Ass und Bild bzw. Ass und Zehn jedoch nicht als Black Jack, sondern als 21 Punkte, da die Kartenkombination nicht mit den ersten beiden Karten erzielt wurde.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Double (Verdoppeln)</strong><br />
Ein Spieler kann, nachdem er seine ersten beiden Karten erhalten hat, seinen Einsatz verdoppeln (double). Der Wert der beiden Karten ist dabei unerheblich (Double down on any two). Wenn ein Spieler verdoppelt, so erh&#228;lt er danach noch genau eine Karte zugeteilt.<br />
Ein Verdoppeln nach dem Teilen ist m&#246;glich (Double down on split pairs).<br />
Ein mitsetzender Spieler in einer Box kann nur dann verdoppeln, wenn auch der Boxeninhaber seinen Einsatz verdoppelt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Regel-Varianten</strong><br />
Viele Casinos schr&#228;nken die Wahlm&#246;glichkeiten der Spieler ein. Die am h&#228;ufigsten anzutreffenden Abweichungen von den obigen Regeln sind:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Verdoppeln: Das Verdoppeln ist nur dann gestattet, wenn die ersten beiden Karten den Wert 9, 10 oder 11 aufweisen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Teilen: Mehrfaches Teilen ist m&#246;glich, in einer geteilten Hand darf aber nicht verdoppelt werden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Analyse</strong><br />
Betrachtet man die Regeln des Black Jack, so f&#228;llt auf den ersten Blick eine Reihe von Asymmetrien auf, die den Spieler bevorzugen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Vorteile des Spielers</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Gewinnt ein Spieler mit Black Jack, so gewinnt er im Verh&#228;ltnis 3 : 2; gewinnt jedoch der Croupier mit Black Jack, so gewinnt er nur im Verh&#228;ltnis 1 : 1.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Der Spieler ist frei in den Entscheidungen, ob er eine Karte verlangen soll oder nicht, wie er ein Ass bewerten soll, und kann diese abh&#228;ngig vom Wert der ersten Karte des Croupiers treffen. Der Croupier aber ist in seiner Spielweise an eine starre Regel gebunden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Der Spieler kann mit einem aussichtsreichen Blatt den Einsatz vor einem Kauf verdoppeln und damit den Croupier zwingen, das Spiel zum doppelten Betrag fortzusetzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Der Spieler kann zwei gleichwertige Karten teilen und so m&#246;glicherweise mit zwei H&#228;nden gegen den Croupier gewinnen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Der Vorteil der Spielbank</strong><br />
Diesen Vorteilen steht nat&#252;rlich ein &#8211; versteckter &#8211; Vorteil der Spielbank gegen&#252;ber. Wenn ein Spieler 21 Punkte &#252;berschreitet, so verliert er seinen Einsatz sofort. Wenn nun in demselben Spiel der Croupier ebenfalls die 21 Punkte &#252;berschreitet, so bleibt das Spiel f&#252;r den Spieler verloren und gilt nicht als unentschieden, er erh&#228;lt ja seinen Einsatz nicht mehr zur&#252;ck.<br />
Aus dieser Ungleichheit resultiert der Bankvorteil (Erwartungswert der Spielbank pro gesetztem Euro) beim Black Jack. Dieser ist nat&#252;rlich von der gew&#228;hlten Spielstrategie abh&#228;ngig; wenn sich der Spieler in jeder Situation im Sinne der Wahrscheinlichkeitsrechnung optimal entscheidet, so betr&#228;gt dieser gerade 0,475 %, damit ist Black Jack das bei weitem am wenigsten nachteilige Spiel, das in Spielbanken zu finden ist.<br />
Zum Vergleich: Der Bankvorteil bei den einfachen Chancen des Roulette betr&#228;gt 1,35 %, bei den mehrfachen Chancen 2,70 %.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Strategie</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Basic strategy</strong><br />
H&#228;lt sich der Spieler an die folgenden Regeln, so minimiert er den Bankvorteil.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hard hands</strong><br />
Als Hard hand bezeichnet man alle Kombinationen ohne Ass sowie eine Hand mit einem Ass, wenn dieses mit einem Punkt gez&#228;hlt wird, so ist z. B. die Kombination A-5-7 ist eine Hard 13.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->H&#228;lt der Dealer ein A, 10, 9, 8 oder 7, so soll man bei einer Hard 16 kaufen und bei einer Hard 17 stehenbleiben.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->H&#228;lt der Dealer eine 6, 5 oder 4, so soll man mit einer Hard 12 oder h&#246;her stehenbleiben.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->H&#228;lt der Dealer eine 3 oder 2, so soll man bei einer Hard 12 kaufen aber bei einer Hard 13 oder h&#246;her stehenbleiben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Soft hands</strong></p>
<p class="MsoNormal">Eine Soft hand ist eine Hand mit einem Ass, das mit elf Punkten bewertet wird, so kann z. B. eine Hand aus Ass und Sechs als 17 Punkte gez&#228;hlt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Bei einer Soft hand mit 19 oder mehr Punkten soll man niemals kaufen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Mit einer Soft 18 bestehend aus drei oder mehr Karten soll man nur dann kaufen, wenn der Dealer eine 9, 10 oder A h&#228;lt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Mit einer Soft 17 bestehend aus drei oder mehr Karten soll man immer kaufen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Soft hand doubles</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hand von A-2 (soft 13) soll nur gegen eine 6 verdoppelt werden, in allen anderen F&#228;llen soll der Spieler kaufen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hand von A-3 (soft 14) oder A-4 (soft 15) soll gegen eine 6 oder 5 verdoppelt werden, in allen anderen F&#228;llen soll der Spieler kaufen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hand von A-5 (soft 16) soll gegen eine 6, 5 oder 4 verdoppelt werden, in allen anderen F&#228;llen soll der Spieler kaufen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hand von A-6 (soft 17) soll gegen eine 6, 5, 4 oder 3 verdoppelt werden, in allen anderen F&#228;llen soll der Spieler kaufen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hand von A-7 (soft 18) soll gegen eine 6, 5, 4 oder 3 verdoppelt werden; der Spieler soll gegen eine 2, 7 oder 8 stehen bleiben und gegen eine 9, 10 oder A kaufen.</p>
<p class="MsoNormal">F&#252;r eine Hand mit zwei Assen (soft 12) siehe Splits.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Hard hand doubles</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hard hand von 8 oder weniger Punkten soll man niemals verdoppeln.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hand von 9 Punkten (ohne Ass) bestehend aus zwei Karten soll man nur dann verdoppeln, wenn der Dealer eine 6, 5, 4 oder 3 h&#228;lt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hand von 10 oder 11 Punkten (ohne Ass) bestehend aus zwei Karten soll man stets verdoppeln, ausgenommen der Dealer h&#228;lt 10 oder A.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Eine Hard hand mit 12 oder mehr Punkten soll man niemals verdoppeln.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Splits</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Zwei Asse soll man immer teilen, ausgenommen der Dealer hat ein Ass.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Zweier, Dreier und Siebener soll man nur dann teilen, wenn der Dealer eine 2, 3, 4, 5, 6 oder 7 h&#228;lt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Zwei Vierer soll man nur dann teilen, wenn der Dealer eine 5 oder 6 h&#228;lt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->F&#252;nfer und Zehner soll man niemals teilen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Zwei Sechser soll man nur dann teilen, wenn der Dealer eine 2, 3, 4, 5 oder 6 h&#228;lt.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Zwei Achter soll man immer teilen, ausgenommen der Dealer hat 10 oder A.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Zwei Neuner soll man immer teilen, ausgenommen der Dealer hat eine 7, 10 oder A.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Insurance</strong><br />
Es ist nicht sinnvoll, sich gegen einen Black Jack des Croupiers zu versichern bzw., falls der Croupier als erste Karte ein Ass h&#228;lt, sich einen Black Jack zum Verh&#228;ltnis 1:1 auszahlen zu lassen.<br />
Anmerkung: Die hier angegebene Strategie ist optimal bez&#252;glich des obigen Reglements. Regel-Abweichungen bedingen auch &#196;nderungen der optimalen Strategie.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kartenz&#228;hlen</strong><br />
Fr&#252;her war es &#252;blich, dass die in einem Spiel ben&#252;tzten Karten beiseite gelegt wurden und im n&#228;chsten Spiel die Karten vom Reststapel gezogen wurden. War der Stapel zu ungef&#228;hr drei Viertel abgespielt, wurden die abgelegten Karten mit dem restlichen Talon neu gemischt, und eine neue Taille begann. Auf diese Weise war die Zusammensetzung des Kartenstapels in den einzelnen Spielen sehr unterschiedlich. Kamen z. B. im ersten Coup nach dem Mischen nur wenige hohe Karten, so war die Wahrscheinlichkeit f&#252;r das Fallen hoher Karten im n&#228;chsten Coup nat&#252;rlich gr&#246;&#223;er geworden.<br />
Der amerikanische Mathematiker Edward O. Thorp entwickelte ein Spielsystem, mit dessen Hilfe man als Spieler gegen&#252;ber der Spielbank in Vorteil war, und ver&#246;ffentlichte dieses im Jahr 1962 unter dem Titel Beat the Dealer. Als Spieler konnte man durch Mitz&#228;hlen der hohen Karten (Card counting) vorteilhafte Zusammensetzungen des Kartenstapels erkennen und in diesen F&#228;llen einen h&#246;heren Einsatz riskieren.</p>
<p class="MsoNormal">Selbstverst&#228;ndlich setzten die Spielbanken daraufhin Gegenma&#223;nahmen:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Die Anzahl der verwendeten Kartenpakete wurde erh&#246;ht, urspr&#252;nglich wurde mit nur einem Paket gespielt, sp&#228;ter mit vier bzw. sechs Paketen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 30pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Der Kartenstapel wurde nicht mehr bis zum Ende gespielt, sondern es wurde ein Viertel bis ein Drittel des Sto&#223;es “abgeschnitten”.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;">· </span><!--[endif]-->Die Wahlm&#246;glichkeiten des Spielers wurden z. T. eingeschr&#228;nkt (siehe Regel-Varianten).</p>
<p class="MsoNormal">Trotz dieser Gegenma&#223;nahmen bot das Kartenz&#228;hlen dem Spieler weiterhin die M&#246;glichkeit, seine Chancen zu verbessern.<br />
Der sogenannte Five card trick wurde schon fr&#252;her gestrichen: Ein Spieler, der f&#252;nf Karten auf der Hand hielt und dabei die 21 Punkte nicht &#252;berschritten hatte, gewann sofort im Verh&#228;ltnis 1:1, es sei denn, der Croupier hatte ein Black Jack, in diesem Fall gewann die Bank. Mit dieser zus&#228;tzlichen Gewinnm&#246;glichkeit l&#228;sst sich sogar eine Gewinnstrategie finden, die ohne Kartenz&#228;hlen auskommt.<br />
Mit der Einf&#252;hrung der sogenannten Shuffle stars, spezieller Kartenschlitten mit eingebauter Kartenmischmaschine, wurde das Kartenz&#228;hlen endg&#252;ltig obsolet. Die in einem einzelnen Spiel ben&#252;tzten Karten werden nach dem Coup gleich in den Schlitten zur&#252;ckgelegt und dort sofort wieder mit den &#252;brigen Karten vermischt &#8211; auf diese Weise sind die einzelnen Coups beim Black Jack voneinander unabh&#228;ngig, so wie die einzelnen Coups beim Roulette.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Third base</strong><br />
Ein sehr weit verbreiteter Irrglaube beim Black Jack ist die Meinung, dass der Spieler, der unmittelbar zur Rechten des Croupiers sitzt &#8211; diese Position am Spieltisch wird Third base genannt &#8211; mit seiner Spielweise das Resultat des Croupiers beeinflussen kann, schlie&#223;lich w&#252;rde ja eine von ihm verlangte Karte andernfalls der Croupier erhalten bzw. erh&#228;lt der Croupier die eine Karte, die er nicht mehr kauft.<br />
Da aber die n&#228;chste Karte nicht bekannt ist, l&#228;sst sich f&#252;r den Spieler aus dieser Position am Spieltisch kein Vorteil ziehen.<br />
Als Spieler wird man an diesem Platz aber sehr h&#228;ufig von den &#252;brigen Teilnehmern bez&#252;glich der Spielweise kritisiert, und so sollte man diesen Platz eher meiden.</p>
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		<title>Bingo</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bingo ist ein Lotteriespiel, das insbesondere in Gro&#223;britannien, auf den Philippinen und in den USA sehr beliebt ist. Bingo ist ein Abk&#246;mmling des Gesellschaftsspiels Lotto.
Bingo hat der Amerikaner Edwin Lowe 1929 eingef&#252;hrt. Er beobachtete beim Karneval in Atlanta eine Gruppe von spanischen Spielern, die die gezogenen Zahlen mit getrockneten Bohnen abdeckten und bei Gewinn „Beano“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bingo</strong> ist ein <span class="mw-redirect">Lotteriespiel</span>, das insbesondere in Gro&#223;britannien, auf den Philippinen und in den <span class="mw-redirect">USA</span> sehr beliebt ist. <em>Bingo</em> ist ein Abk&#246;mmling des Gesellschaftsspiels Lotto.</p>
<p>Bingo hat der Amerikaner Edwin Lowe 1929 eingef&#252;hrt. Er beobachtete beim Karneval in Atlanta eine Gruppe von spanischen Spielern, die die gezogenen Zahlen mit getrockneten Bohnen abdeckten und bei Gewinn „Beano“ riefen. Als Edwin Lowe seine ersten Beano-Runden in New York veranstaltete, rief eine Gewinnerin im Eifer des Gefechtes „Bingo“. Diesen Namen fand er besser und so blieb es dabei. F&#252;r einen Dollar pro Jahr durften andere das Spiel selber nutzen, allerdings unter der Auflage es Bingo nennen zu m&#252;ssen. So verdiente er eine Menge Geld damit.</p>
<p><strong>Spielablauf</strong><br />
Die Teilnehmer kaufen Lose oder auch Teilnahmecoupons, die mit einer Anzahl von Zahlen bedruckt sind. Ein <span class="mw-redirect">Conferencier</span> zieht per Zufall aus einer Trommel Kugeln mit aufgedruckten Zahlen, &#228;hnlich der Lottoziehung. Er ruft diese gezogenen Zahlen aus und die Teilnehmer markieren &#8211; sofern die ausgerufenen Zahlen in ihrem Teilnahmecoupon enthalten sind &#8211; diese auf ihrem Schein mit einem Farbstempel oder einer anderen Markierung. Sobald der erste Teilnehmer alle Zahlen auf seinem Los markieren konnte ruft dieser laut und vernehmlich <em>Bingo!</em>. Nach der &#220;berpr&#252;fung seines Spielscheins ist er der Gewinner, erh&#228;lt einen Sach- oder Geldpreis und die Spielrunde ist abgeschlossen.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Lotterien ist Bingo mit einem Gemeinschaftseffekt verbunden, da die Teilnehmer in einem Saal sitzen. Kirchliche Gemeinden nutzen diese Art Spiel oft, um die Mitglieder der Pfarrei sowohl zu besch&#228;ftigen als auch um aus dem Erl&#246;s der Bingolotterie wohlt&#228;tige Projekte zu finanzieren.</p>
<p>Auch im Fernsehen ist Bingo Grundlage f&#252;r erfolgreiche Sendungen. In Skandinavien gibt es seit den 90er Jahren Bingolotto. In Deutschland und &#214;sterreich liefen und laufen verschiedene Bingo-Sendungen, vgl. Bingo (Fernsehsendung)</p>
<p>Quelle: Wikipedia</p>
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		<title>Bigbet</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Bigbet stammt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als eine Wette mit hohem Einsatz. Festgelegte Werte sind hier nat&#252;rlich nicht bestimmbar, da eine Bigbet auch immer vom Kapital des Wetters abh&#228;ngt. Bigbets werden meist bei Insiderwissen oder Favoritenwetten verwendet. Meist werden sie in Form einer Einzelwette platziert, da das Risiko bei hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Bigbet stammt aus dem Englischen und bedeutet nichts anderes als eine Wette mit hohem Einsatz. Festgelegte Werte sind hier nat&#252;rlich nicht bestimmbar, da eine Bigbet auch immer vom Kapital des Wetters abh&#228;ngt. Bigbets werden meist bei Insiderwissen oder Favoritenwetten verwendet. Meist werden sie in Form einer Einzelwette platziert, da das Risiko bei hohen Eins&#228;tzen niedrig gehalten werden soll. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bance francesa</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Banca francesa ist ein Gl&#252;cksspiel mit drei W&#252;rfeln. Trotz des Namens „Franz&#246;sische Bank“ handelt es sich um ein portugiesisches Spiel, das nahezu ausschlie&#223;lich in den Spielbanken in Portugal und Macao angeboten wird.
Die Regeln
Die Spieler setzen ihre Eins&#228;tze auf eine der drei Chancen

Pequeno auch 5 &#8211; 6 &#8211; 7 oder Small,
Grande auch 14 &#8211; 15 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Banca francesa ist ein Gl&#252;cksspiel mit drei W&#252;rfeln. Trotz des Namens „Franz&#246;sische Bank“ handelt es sich um ein portugiesisches Spiel, das nahezu ausschlie&#223;lich in den Spielbanken in Portugal und Macao angeboten wird.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Regeln</strong><br />
Die Spieler setzen ihre Eins&#228;tze auf eine der drei Chancen</p>
<ul>
<li><span>Pequeno auch 5 &#8211; 6 &#8211; 7 oder Small,</span></li>
<li><span>Grande auch 14 &#8211; 15 &#8211; 16 oder Big</span></li>
<li>Ases bzw. Aces,</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">sodann wirft der Croupier drei W&#252;rfel.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Zeigen der drei W&#252;rfel</strong></p>
<ul>
<li><span>drei Einsen, so gewinnen die Eins&#228;tze auf Ases im Verh&#228;ltnis 61 : 1, w&#228;hrend die Eins&#228;tze auf Pequeno und Grande verlieren;</span></li>
<li><span>die Augensumme 5, 6 oder 7, so gewinnen die Eins&#228;tze auf Pequeno im Verh&#228;ltnis 1 : 1, die Eins&#228;tze auf Grande und Ases werden eingezogen;</span></li>
<li><span>die Augensumme 14, 15 oder 16, so gewinnen die Eins&#228;tze auf Grande im Verh&#228;ltnis 1 : 1, die Eins&#228;tze auf Pequeno und Ases werden eingezogen;</span></li>
<li>eine beliebige andere Augensumme, also 4, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17 oder 18, so bleiben die Eins&#228;tze stehen und k&#246;nnen von den Spielern ver&#228;ndert werden.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Bankvorteil betr&#228;gt bei allen drei Wettarten 1/63 = 1,59 %.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Back(en) bei Wettb&#246;rsen</title>
		<link>http://www.gambler-wiki.com/a-b/backen-bei-wettboersen/</link>
		<comments>http://www.gambler-wiki.com/a-b/backen-bei-wettboersen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig neuer Begriff und wird ausschlie&#223;lich bei Wettb&#246;rsen wie Betfair benutzt. Das “Backen” (nicht zu verwechseln mit dem Backen eines Kuchens ;) ) bedeutet ein F&#252;r-Ereignis zu tippen.
Beispiel: Bei einem Spiel Liverpool &#8211; Arsenal existieren drei Backquoten und zwar eine f&#252;r Liverpool, eine f&#252;r das Unentschieden und eine f&#252;r Arsenal. Backt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig neuer Begriff und wird ausschlie&#223;lich bei Wettb&#246;rsen wie Betfair benutzt. Das “Backen” (nicht zu verwechseln mit dem Backen eines Kuchens ;) ) bedeutet ein F&#252;r-Ereignis zu tippen.</p>
<p>Beispiel: Bei einem Spiel Liverpool &#8211; Arsenal existieren drei Backquoten und zwar eine f&#252;r Liverpool, eine f&#252;r das Unentschieden und eine f&#252;r Arsenal. Backt man nun die Quote von Liverpool bedeutet es nichts anderes als dass man auf Sieg Liverpool tippt. Die wichtigsten Unterschiede bei einer Wettb&#246;rse ist, dass der Kurs von anderen Usern bestimmt wird und man nur die Quote backen kann, die auch angeboten wird. Daher ist noch ein Punkt zu ber&#252;cksichtigen, denn die Wette gilt nur wenn auch jemand diese Back-Wette angenommen hat.</p>
<p><strong>Wichtige Stichworte: Lay(en) und Wettb&#246;rsen. </strong></p>
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