Tipico

Tipico ist so stark verbunden mit dem deutschen Markt wie kaum ein anderes Sportwetten-Unternehmen. Dabei ist die Firma inzwischen in zwei recht deutlich getrennte Unternehmen aufgeteilt, auch wenn diese unter dem gleichen Markennamen agieren. Auf der einen Seite gibt es in Frankfurt ein Team von Mirarbeitern, die sich um das Filialgeschäft kümmern und auf der anderen Seite gibt es auf Malta ein Team, das einen klaren Fokus auf dem Onlinegeschäft hat.

Für Tipico fing alles mit dem Sportwetten-Boom in Deutschland an. 2004 wurde das Unternehmen gegründet mit einer Malta-Lizenz, die bis heute besteht. Die ersten Jahre konzentrierte sich Tipico vor allem auf den Offline-Markt, also das Betreiben von Annahmestellen und wuchs hier zum wichtigsten und sicherlich besten Anbieter auf dem deutschen Markt heran. Als ab 2006 das Betreiben von Wettshops immer schwieriger wurde auf Grund immer größer werdender rechtlicher Probleme, entschied man sich bei Tipico das Online-Geschäft voran zu treiben. Der wichtigste Schritt hierfür war die Modernisierung und Weiterentwicklung ihres Produktes eBet, das von der Tochterfirma Booxware entwickelt wird, von der auch die Filialsoftware stammt.

Inzwischen ist Tipico online zu einem ernsthaften Konkurrenten herangewachsen und der Tipico Bonus ist ein deutlicher Hinweis dafür, dass man sich auch in der Internetwelt durchsetzen will.

Geblieben ist die Aggressivität mit der das Unternehmen den deutschen Markt angreift. So war Tipico das erste Unternehmen, das 2011 sofort wieder Bandenwerbung buchte und offizieller Wettpartner eines Bundesliga-Clubs wurde (Hoffenheim und Freiburg). Auch der Ausbau des eigenen Angebotes wird weiter vorangetrieben. Im Internet kamen noch die Produkte Casino und Live-Casino dazu, während im man Sportwetten-Bereich einer der Vorreiter in Deutschland war wenn es um den Ausbau der Livewette geht. Hier investierte Tipico sehr früh und war eines der ersten Firmen mit deutschem Fokus, die auf die Null-Standswette setzte (auch asiatische Livewette) genannt.

Aktuell bietet Tipico einen 100% Bonus von bis zu 100€ an und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass man dieses Angebot verringern wird, da alles auf Expansion eingestellt zu sein scheint. Tipico besuchen…

T-U

Gratiswette/Freebet

Dies ist eine besondere Form eines Sportwetten Bonusangebotes und hat seinen Ursprung vor allem bei den traditionellen englischen Buchmachern. Dabei wird eine Art Gutschein/Token vergeben, der dann später bei einer Wette als Einsatz genutzt werden kann. Das besondere hier ist, dass nur der Reingewinn ausgezahlt wird, also nicht der Einsatz.

 

Hier ein Beispiel:

1. Man bekommt als Kunde eine 10€ Gratiswette/Freebet

2. Diese setzt man auf eine Quote von 1,50 und die Wette ist erfolgreich

3. Man bekommt nur den Reingewinn, also 5€ und nicht auch den Einsatz von 10€

 

Diese Bonusform wird oftmals kritisiert, da viele Spieler nur die Nachteile sehen, also dass der Einsatz eben nicht auch Teil der Auszahlung ist. Die Nachteile werden jedoch aufgewogen, indem die Bedingungen für solch eine Gratiswette viel niedriger sind. So muss bei den Anforderungen nicht mehrmals umgesetzt werden und oftmals wie bei Ladbrokes keine Mindestquote erfüllt werden. Auf den zweiten Blick kann also die Gratiswette der durchaus bessere Sportwetten Bonus sein, wobei das im Endeffekt Geschmackssache ist.

E-F, G-H

Wettbonus

Der Begriff Wettbonus hat sich in den letzten Jahren in der Internet-Welt etabliert im Zuge der Online-Buchmacher, die in Mode kamen und inzwischen Oddset stark verdrängt haben. Der Begriff (im Englischen oftmals als „betting bonus“ bezeichnet) bezeichnet den Bonus, den Neukunden bei ihrer ersten Einzahlung oder ersten Wette bei einem Buchmacher bekommen.

Inzwischen haben sich sehr unterschiedliche Formen der Wettbonus-Angebote entwickelt. Während es in England traditionell sehr einfach zu erspielende Gratiswetten gibt, neigt man in Rest Europa eher zu etwas komplizierteren Ersteinzahlungs-Angeboten, bei denen vor der ersten Auszahlung gewisse Bedingungen an Umsatz und Mindestquote erfüllt werden müssen.

Welches die bessere Variante ist lässt sich dabei kaum sagen, da alle Arten Vor- und Nachteile haben, so dass hier wohl vor allem der persönliche Geschmack entscheidet.

Hier finden Sie eine ausführliche Liste der wichtigsten Bonusangebote: Wettbonus.Net

V-W

Ladbrokes

Ladbrokes ist ein englischer Glücksspielanbieter, der seinen Ursprung als Buchmacher hat und sich mit der Modernisierung zu einem großen Anbieter jeglicher Glücksspielarten entwickelt hat. Das Unternehmen wird seit 1967 an der Londoner Börse gehandelt, wurde jedoch schon 1886 gegründet.

Damit ist Ladbrokes der älteste Buchmacher, der bis heute aktiv ist und den Sprung ins Onlinegeschäft erfolgreich vollzogen hat.

Das Unternehmen betreibt weltweit über 3000 Wettshops, von denen die meisten in England und Irland zu finden sind. Interessant ist auch die Tatsache, dass das Unternehmen ganze 15.000 Angestellte hat, was sie auch zu einem der größten Arbeitgeber der Branche macht.

Zwischen 1999 und 2005 agierte Ladbrokes als Teil der weltberühmten Hilton Group, aber 2005 wurde die Hotelsparte wieder verkauft und Ladbrokes bekam seinen Namen zurück und konzentrierte sich von diesem Augenblick an voll und ganz auf das Glücksspielgeschäft.

Diesen Buchmacher macht die traditionell hohe Markttiefe aus, die in England inzwischen Tradition hat. So wird nicht wie in Deutschland versucht die sehr kleinen Ligen abzudecken. Viel mehr versucht der Anbieter wichtige Ligen sehr tief abzudecken und extrem viele Märkte anzubieten, so dass Premier League Spiele über 100 Wettoptionen haben.

Da Ladbrokes mit der Zeit gehen musste wurden neben den Wetten auch noch Poker, Casino, Finanzwetten, Lotto, Games und Bingo etabliert. Den wichtigsten Teil neben Sportwetten machen Poker und Casino aus, die beide im Microgaming Netzwerk sind, was vor allem für ein sehr starkes Casinoangebot sorgt.

In Deutschland hat Ladbrokes eine ganz besondere Vorgeschichte. So was das Unternehmen hier aktiv bevor die meisten vermutlich wussten wer betandwin überhaupt ist, aber ihnen wurde eine Unterlassungserklärung aufgezwungen durch Westlotto, so dass Ladbrokes sehr lange keine deutschen Kunden akzeptieren durfte. Seit 2010 hat sich dies geändert, aber es dauerte bis März 2011 bis Ladbrokes ein wirklich vollständiges deutschsprachiges Angebot im Programm hatte. Inzwischen kann man folgende Produkte (inklusive Bonusangebote) nutzen:

  • Sportwetten = 100% bis zu 50€ Gratiswette auf die erste Wette. (tolles Angebot)
  • Casino = 200% bis zu 400€
  • Poker = bis zu 735€ Bonus bei nur 35€ Einzahlung

Ladbrokes startete spät im deutschsprachigen Markt, aber sie sind dennoch ein Big-Player, da sie die Mittel und das Personal haben um große Projekte anzugehen und auch um große Kundenmengen zu bewältigen. Dies bewiesen sie auch indem sie von Beginn an alle wichtigen Zahlungsmethoden im Programm hatten wie Sofortüberweisung oder Paysafecard.

Hier gibt es Details zum Ladbrokes Angebot und dem Ladbrokes Bonus

K-L

Victor Chandler

Hier muss unterschieden werden, denn es gibt die Person Victor Chandler und die Firma Victor Chandler. Uns geht es natürlich um das Glücksspielunternehmen mit diesem Namen, wobei dieses untrennbar verbunden ist mit der gleichnamigen Person. Dies ist eines der wenigen übergebliebenen Unternehmen im Glücksspielsektor, die noch der Tradition folgen, den Namen des Chefs zu tragen, denn selbst in Großbritannien wird dies immer seltener. Gleichzeitig ist Victor Chandler ein großer Glücksspielkonzern geworden und das ohne Börsengang, sondern als privat geführtes Unternehmen. More…

V-W

Doppelchance

Die Doppelchance ist eine Quote, die im Normalfall einen Mittelwert aus zwei Quoten bei einer 3-Wege-Wette bildet. So wird durch einen einzigen Tipp auf zwei der drei Möglichkeiten getippt, was die Quote natürlich verringert. Die meisten Buchmacher bilden eine Art Mittelwert aus den zwei einzelnen Quoten, einige jedoch verringern die Doppelchancequote noch weiter um ihr Risiko geringer zu halten.

Doppelchance-Möglichkeiten:

1x = Heimmannschaft oder unentschieden ; 12 = Heim- oder Auswärtsmannschaft ; x2 = unentschieden oder Auswärtsmannschaft

C-D

Bukidomino

Bukidomino, auch Buki-Domino, Bookie-Domino bzw. Booky-Domino geschrieben, oder kurz Buki ist ein Glücksspiel, das in Wien zu Anfang des 20. Jahrhunderts viel gespielt wurde.

Der Ablauf einer Buki-Partie wird im 15. Kapitel des Romans Zwischen neun und neun von Leo Perutz geschildert. Die folgende Beschreibung stützt sich auf die in Perutz’ Roman gegebenen Hinweise, sowie auf die im Literaturverzeichnis angeführten Quellen.

Beschreibung

Vier Spieler spielen eine Partie „normales Domino“; gemeint ist ein Blockdomino für vier Personen. Domino wurde in Österreich früher mit 36 Steinen gespielt: man nahm die 45 Steine eines Doppel-Acht-Spiels und entfernte daraus die neun Doppelsteine (0-0, 1-1 bis 8-8). Die Steine werden vom Spielleiter, dem Buki, verdeckt gemischt, jeder der Spieler erhält sechs Steine, der Bankhalter bedient sich selbst zuletzt. Die verbleibenden Steine bilden den „Stamm“ und werden im Laufe des Spieles nicht verwendet.

Auf einer alten Liste verbotener Spiele wird Booky- oder Sechser-Domino angeführt: Im Gegensatz dazu wurde laut Beck das Buki-Spiel mit sieben Steinen je Spieler jedoch toleriert.

Ein Spieler beginnt, die übrigen Spieler legen nacheinander je einen Stein an. Wer nicht anlegen kann, muss aussetzen; es gibt kein Kaufen. Wer zuerst alle Steine angelegt hat, ist Sieger.

Vor jedem Spiel können neben den beteiligten Spielern auch die Zuschauer, Kiebitze oder Galeristen genannt, auf einen der vier aktiven Spieler – bzw. nach Unger und Beck: auf einen der drei Gegenspieler des Bankhalters – setzen. Diese Wetten werden beim Buki abgeschlossen.

Die Bezeichnung Buki leitet sich von engl. bookie (seltener booky geschrieben), der Abkürzung für bookmaker, ab. Um 1900 war im Pferderennsport die englische Bezeichnung bookmaker gebräuchlich, die eingedeutschte Bezeichnung Buchmacher setzte sich erst später durch. Die Verbindung zur Pferdewette wird in Perutz’ Roman zum einen durch den Hinweis deutlich, dass man auf die Spieler „wie auf Rennpferde“ setzt, zum anderen lässt Perutz diese Episode im Café Turf spielen.

Gewinnt der Spieler, auf den man gesetzt hat, so erhält man vom Buki „dreifaches Geld“. Wie aus Perutz’ Beschreibung klar hervorgeht, ist damit eine Gewinnquote von 2 : 1 gemeint: Nachdem Stanislaus Demba, die Hauptfigur des Romans, 10 Kronen gesetzt und gewonnen hat, besitzt er 30 Kronen, sein Gewinn beträgt daher nur 20 Kronen. Sodann lässt er Einsatz und Gewinn stehen − er legt „Geld auf Geld“ − und gewinnt abermals, wodurch sich sein Vermögen auf 90 Kronen erhöht. Nach einem weiteren Gewinn besitzt er 270 Kronen und wird dann vom Buki um den Gewinn und den ursprünglichen Einsatz geprellt.

Da der Buki im Fall eines Gewinnes nur eine Quote von 2 : 1, anstelle der fairen Quote von 3 : 1 bezahlt, gewinnt er im Mittel 25 Prozent der getätigten Einsätze (Bankvorteil). Beck gibt eine Gewinnquote von 2½ : 1 an, der Bankvorteil beträgt dann 12,5 Prozent. (Bei diesen Berechnungen ist vorausgesetzt, dass man als Spieler in jedem einzelnen Spiel denselben Einsatz riskiert – unabhängig davon, ob man den „Ansatz“ hat oder nicht.)

Der Gewinner eines Spieles hat den Ansatz beim nächsten Spiel; er muss seinen Einsatz vor dem Spielen des ersten Steines tätigen. Die anderen Spieler dürfen – nach Beck – mit ihren Einsätzen solange warten, bis sie das dritte Mal an der Reihe sind anzulegen, bzw. – nach Unger – müssen ihren Einsatz leisten, solange sie noch mindestens fünf Steine besitzen.

Quelle: Wikipedia

A-B

Buchmacher, Bookie, Bookmaker

Ein Buchmacher offeriert Wetten mit festen Quoten auf Ausgänge von zukünftigen Ereignissen insbesondere von sportlichen Veranstaltungen. Er garantiert mit seinem Namen für die Auszahlung der Gewinne zu den in seinem Buch stehenden Gewinnquoten und Wetteinsätzen.

Diese Tätigkeit kann legal oder illegal sein. In Deutschland benötigt er eine behördliche Erlaubnis. Viele Buchmacher oder Buchmacherfirmen residieren in Steueroasen oder in Ländern mit liberaler Glücksspieltradition wie England, Irland oder Hongkong. Die rechtliche Beurteilung von Buchmachern, die im Internet über Ländergrenzen hinweg Sportwetten vermitteln, befindet sich in einer Grauzone. Die internationale Durchsetzung von Rechtsansprüchen steht praktisch in keinem Verhältnis zum beklagten Schaden. Buchmacher bieten u.a. Wetten auf Pferderennen, Fußball-, Eishockey- Basketballspiele an. In England werden von Buchmachern traditionell auf fast alle öffentlichen Ereignisse im voraus Quoten angeboten. Diese Quoten können die Buchmacher jederzeit verändern. Abgeschlossene Wetten behalten aber die vereinbarte Quote, die bei Abschluss der Wette galt.

Der Buchmacher bietet z.B. feste Quoten auf Sieg, auf Unentschieden oder auf Niederlage an. Eine Quote gibt das Verhältnis vom Einsatz zu dem möglichen Gewinn an: z.B. “zahle 2,50 für 1 Euro Einsatz”. Die Multiplikation der Quote mit dem Wetteinsatz ergibt den möglichen Gewinn. Um die Gewinnmöglichkeit weiter zu erhöhen, können verschiedene unabhängige Wetten zu einer Gesamtwette beim Buchmacher kombiniert werden. Dabei sinkt natürlich umgekehrt auch die Gewinnwahrscheinlichkeit für eine solche Kombinationswette entsprechend.

Der Buchmacher geht gegebenfalls große Risiken ein, da er mit Wahrscheinlichkeiten und oft großen Wetteinsätzen handelt. Natürlich neutralisieren sich gegensätzliche Wetten und damit einen Teil seines Risikos. Gegen unausgeglichene Verlustrisiken bei hohen Einsätzen rückversichert sich der Buchmacher an internationalen, häufig asiatischen Wettbörsen. In der Regel ist es ein äußerst einträgliches Geschäft. Es sind aber auch schon Buchmacher Pleite gegangen und konnten die Wettgewinne nicht auszahlen. Buchmacher waren in der Vergangenheit an Wettmanipulationen beteiligt. Es wurden Schiedsrichter, Clubmanager, Trainer und Spieler mit hohen Geldbeträgen bestochen, um überraschende Ergebnisse zu erzielen und viele Wetten leer ausgehen zu lassen. Die weltweit großen Wettumsätze machen solche Manipulationen leider äußerst attraktiv. Der Buchmacher ist gegenüber dem Wettenden im Vorteil, da er für seinen Gewinn nicht das richtige Ergebnis vorhersagen muss. Seine Aufgabe besteht darin, den prozentualen Anteil der Wetten für die verschiedenen Wettausgänge richtig einzuschätzen und darauf aufbauend die Quoten zu errechnen. Große Buchmacherfirmen arbeiten dabei mit umfangreichem statistischem Material und Methoden.

Durch einen Blick in seine “Bücher” sieht der Buchmacher ständig, wie sich die abgeschlossenen Wetten prozentual verteilen. Er kann die Quoten jederseit anpassen (aber nicht rückwirkend). So ähnlich wie bei Wahlhochrechnungen, kommt er dann mit sehr kleinen Stichproben zu sehr präzisen Aussagen bezüglich der Wettvorhersagen der Wettteilnehmer.

Bei sog. “fairen Quoten” müsste der Buchmacher das gesamte Geld der Verlierer an die Gewinner auszahlen. Selbstverständlich liegen die realen Quoten darunter, daraus resultiert der Gewinn der Buchmacher. Die Gewinnausschüttung liegt beim deutschen Oddset zwischen 50 % und 60 %. Bei ausländischen Buchmachern, insbesondere englischen, sind Ausschüttungen über 90 % keine Seltenheit.

Vom Buchmacher zu unterscheiden ist der Totalisateur (sic!), der bloß als Vermittler von Wetten, nicht jedoch als Wettgegner auftritt, siehe Totalisator.

Achtung: Das Wettspiel kann süchtig machen! Und der Wetter kann leicht seine finanziellen Möglichkeiten überschätzen und am Ende ohne Gewinn und ohne Geld dastehen! Deshalb sollten nur kleine Beträge zur Erhöhung des Spaßes und der Spannung gesetzt werden.

A-B

Boule

Boule (franz. Kugel) ist der Name eines dem Roulette ähnlichen Glücksspiels, das aus dem im 19. Jahrhundert beliebten Petits chevaux hervorgegangen ist.

Das Boule-Spiel

Der Kessel ist in achtzehn Felder unterteilt, diese sind mit den Zahlen Eins bis Neun nummeriert, jede Zahl ist zweifach vertreten. Die Zahlen 1, 3, 6 und 8 sind schwarz, die Zahlen 2, 4, 7 und 9 sind rot, die 5 ist gelb.

Anstelle einer Elfenbein-Kugel wie beim Roulette wird beim Boule-Spiel ein Kautschuk-Ball geworfen.

Die Wettmöglichkeiten

Einfache Chancen

  • Rouge (Rot: 2, 4, 7, 9) – Noir (Schwarz: 1, 3, 6, 8)
  • Pair (Gerade: 2, 4, 6, 8) – Impair (Ungerade: 1, 3, 7, 9, ohne die 5)
  • Manque (Niedrig: 1, 2, 3, 4) – Passe (Hoch: 6, 7, 8, 9)

Die Zahl Fünf entspricht dem Zéro beim Roulette: Fällt die Boule auf die Fünf, so verlieren alle Einsätze auf den einfachen Chancen.

Mehrfache Chance

  • Plein: Ein Satz auf eine volle Nummer wird im Gewinnfall im Verhältnis 7:1 ausbezahlt.
  • Cheval: Ein Satz auf zwei Nummern wird im Gewinnfall im Verhältnis 3:1 ausbezahlt.

Bankvorteil

Der Bankvorteil beträgt bei allen Wettarten des Boule-Spiels 1/9 = 11,1%. Boule ist daher für den Spieler sehr nachteilig. Beim Roulette etwa beträgt der Bankvorteil auf den einfachen Chancen 1,35% auf den mehrfachen 2,70%.

Boule wird verglichen mit dem Roulette um niedrige Einsätze gespielt, vor allem in Kurorten, wo es keine Konzession für das Grand jeu, d.h. für eine Spielbank gibt.

Quelle: Wikipedia

A-B

Bluff Bluffen

Der Bluff beziehungsweise das Bluffen ist ein Verhalten beim Kartenspiel, bei dem es darum geht, die Gegner zum eigenen Vorteil in die Irre zu führen; dies darf jedoch ausschließlich durch die Spielweise geschehen, also etwa durch die Art des Setzens, des Lizitierens und des Spielens der einzelnen Karten; in manchen Fällen sogar durch Bemerkungen („Mundbluff“), bei dem ein wertvolles Blatt vorgetäuscht wird. Beim Mundbluff dürfen jedoch keine falschen Blätter angekündigt werden.

Beim Poker ist es von außerordentlicher Wichtigkeit zu gegebenen Situationen zu bluffen, da Spieler, die nur starke Hände spielen, in der Regel durch plötzliches Erhöhen andere Spieler vom Tisch jagen und somit ihre starken Hände nicht ausspielen können, beziehungsweise keinen großen Pot dadurch gewinnen können. Somit ist es wichtig zu bluffen, um den Gegner zu irritieren und weniger Informationen über die eigene Hand preiszugeben.

Neben Poker bieten auch die Spiele Bridge, Canasta, Watten und Doppelkopf die Möglichkeiten für einen Bluff.

Quelle: Wikipedia

A-B

A-B
C-D
E-F
G-H
K-L
M-N
O-Q
R-S